Archiv | 2017

Getreidebreie der Marke Holle belegen bei der Öko-Test-Analyse “Getreidebreie” vordere Plätze

Das Verbrauchermagazin Öko-Test publiziert in seiner aktuellen Ausgabe März 2017 einen Test mit 19 Getreidebreien. In diesem Test sind auch die beiden Produkte Holle Bio-Babybrei Hirse mit Reis und Holle Bio-Babybrei Dinkel vertreten. Der Test basiert auf der Erfasssung unterschiedlichster Kontaminantien wie Pestizide, Mykotoxine und Toxine, welche aus Beikräutern stammen, sowie Schwermetalle. Untersucht wurde ebenso, ob ausreichend Vitamin B1 in den Produkten vorhanden ist und kein Zucker zugegeben wurde.

Die beiden getesteten Getreidebreie Holle Bio-Babybrei Hirse mit Reis sowie Holle Bio-Babybrei Dinkel wurden mit dem Testurteil “gut” ausgezeichnet.

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2/2017

Neu: Bio-Knabberspass für die Kleinsten!

Liebe Eltern,
ob zarte Flips, Kekse in lustigen Tierformen oder leckere Fruchtschnitten – mit den neuen, babygerechten Holle-Snacks aus besten Bio-Zutaten macht den Kleinsten das Knabbern Spass.

• Frei von künstlichen Aroma- und Zusatzstoffen (Laut Gesetz) sowie Kristallzucker (Zutaten enthalten von Natur aus Zucker)
• Ausgewählte Zutaten in Bio-Qualität
• Ideal für zwischendurch und unterwegs
• Praktisch für kleine Händchen

Hier finden Sie weitere Infos zum Sortiment.

Das Holle-Team wünscht Ihnen und Ihrem Kind einen guten Appetit!
02/17

Perfekte Auswahl von Rohstoffen sowie schonende Produktion

Das Testurteil “gut” für beide Holle-Produkte ist kein zufälliges Ergebnis, werden doch bereits in der Produktion die landwirtschaftlichen Rohstoffe einer sehr strengen Kontrolle auf Fremdstoffe unterzogen. Nicht geeignete Rohstoffe werden zurückgewiesen. Je nach Witterungsbedingungen für den Anbau müssen oftmals auch Produktionsländer kurzfristig gewechselt werden. Bei der Holle-Produktion wird ausserdem streng darauf geachtet, dass die Verarbeitung schonend erfolgt, das Produkt einwandfrei ist und die bestmögliche biologische Qualität bietet. In den Kategorien Pestizide, Glyphosat, Chlormequat, Mepiquat, Ochratoxin A sowie Tropanalkaloiden wurden in unseren Produkten keine Rückstände gefunden. Ebenso wurde kein Zucker detektiert.

Öko-Test stellt geringe Abweichungen fest

Öko-Test wäre nicht Öko-Test, wenn nicht auch in den Produkten von Holle geringe Abweichungen festgestellt worden wären. In beiden Produkten der Marke Holle wurden geringe Spuren von MOSH/POSH gefunden, die jedoch keinen gesetzlichen Grenzwert verletzen. Die Produkte sind somit völlig unbedenklich.

Die von Öko-Test eingesetzte Analytik unterscheidet leider nicht zwischen den beiden Komponenten MOSH und POSH. Diese haben jedoch verschiedene Herkunftsquellen, so dass in diesem Fall eine Ursachenforschung sehr schwierig ist.

MOSH sind z.B. in Druckfarben vorhanden, sind aber auch allgemeine Umweltkontaminanten, welche sich in Spuren heute kaum mehr vermeiden lassen. Durch zahlreiche Massnahmen hat es Holle geschafft, MOSH/POSH auf einem sehr niedrigen Niveau zu halten.

Im Holle Bio-Babybrei Hirse mit Reis sind darüber hinaus Spuren von anorganischem Arsen gefunden worden, welche den gesetzlichen Grenzwert ebenfalls nicht überschreiten. Das Produkt ist gesundheitlich völlig unbedenklich. Vermutlich stammt das in geringsten Spuren vorhandene Arsen aus dem Reisanteil des Breis. Anorganisches Arsen ist in allen Getreiden, vor allem aber in Reis, ein natürlicherweise in Spuren vorkommendes und somit unvermeidliches Element.

Der Holle Bio-Babybrei Dinkel enthält laut Öko-Test 25 % weniger Vitamin B1 als in der Deklaration ausgewiesen. Der gemessene Wert liegt selbstverständlich innerhalb des gesetzlich streng regulierten Bereichs. Da der natürliche Gehalt der Rohwaren variiert, ist hier eine Zudosierung schwierig. Eine Abwertung durch Öko-Test ist hier nicht nachvollziehbar.

In Kürze:

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die hohe Bio-Qualität der Holle-Babybreie durch eine sorgfältige Auswahl der biologischen Rohwaren sowie schonende Produktion zustande kommt. Dies spiegelt sich im Testergebnis von Öko-Test für die beiden Produkte Holle Bio-Babybrei Hirse mit Reis sowie Holle Bio-Babybrei Dinkel wider: beide Produkte erhielten die Beurteilung “gut”.

03/2017

Wissenswertes rund um die Verpackung der Holle-Pouches

Das Holle Pouchy-Sortiment für kleckerfreien Genuss ist nicht nur ideal für Klein und Gross als kleine Zwischenmahlzeit, es erfüllt mit den praktischen Quetschbeutel-Verpackungen auch die für Holle geltenden hohen Ansprüche an Produktqualität und Umweltkonformität.

Leicht, bruchsicher, gut greifbar für kleine Hände und ideal für unterwegs – die Quetschbeutel bieten jederzeit und überall eine gesunde Portion Obst oder Gemüse. Die Verpackung besteht aus 4 dünnen Schichten (Polyethylenterephthalat/Aluminium/Polyamid/Polyethylen) und ist so aufgebaut, dass die hervorragende Püree-Qualität ungekühlt erhalten bleibt. Alle Schichten sind Bisphenol A-frei. Die Aluminiumschicht führt zu einer hohen Produktsicherheit, da hiermit die Barriere-Eigenschaften wie Wasserdampf, Sauerstoff und Lichtdichtheit viel besser sind. Die Aluminiumschicht hat keinen direkten Kontakt mit dem Püree. Für den verschlucksicheren Deckel wird ausschliesslich Polyethylen genutzt, das heisst er kann direkt recycelt werden.

Darüber hinaus sind Quetschbeutel umweltfreundlicher als Glas. Laut einer europaweiten Ökobilanz für Verpackungen von haltbaren Lebensmitteln des IFEU-Instituts, lassen sich mit Quetschbeuteln im Vergleich zu Glas 37% Co2-Emissionen und 27% fossile Ressourcen einsparen.

   

Da Quetschbeutel wenig Verpackungsmaterial per Gramm Inhalt benötigen, bewertet auch die deutsche Verpackungsverordnung den Quetschbeutel als eine „ökologisch vorteilhafte Einweggetränkeverpackung“. Das geringe Gewicht sowie das geringe Verpackungsvolumen haben beim Transport Vorteile. Im Vergleich zu Glas z.B. kann man in einem LKW viel mehr Quetschbeutel transportieren. Einerseits braucht man weniger Transportfläche je Tonne Produkt, und andererseits weniger Treibstoff. Dies alles spricht für den Einsatz einer Quetschbeutel-Verpackung.

06/2017

Holle Pouchy „Apfel & Birne“: Testsieger in der Süddeutschen Zeitung

Quetschbeutel, wer kennt sie nicht? Fruchtmus aus dem Quetschbeutel kommt bei Kindern und Eltern gleichermassen gut an. Der Grund - Quetschbeutel sind praktisch für unterwegs und stillen jederzeit und überall den kleinen Hunger zwischendurch. Die Süddeutsche Zeitung hat sechs Quetschbeutel namhafter Hersteller auf Geschmack, Konsistenz, Zuckergehalt, Ballaststoffe und Optik getestet. Der Holle Pouchy „Apfel & Birne“ geht als Testsieger hervor. Weitere Informationen gibt es hier.

07/2017

Baby-Fotowettbewerb 2017

Sommer, Sonne, Sonnenschein – gemeinsam mit der der vitagate.ch-Redaktion führen wir erneut den beliebten Fotowettbewerb durch. In diesem Jahr suchen wir «das schönste Ferienfoto». Mitmachen lohnt sich!

Laden Sie bis spätestens 20. Oktober 2017 das schönste Urlaubsfoto Ihres Babys (0 bis 3 Jahre) in unsere Fotogalerie. Die 30 Kinder mit den meisten Stimmen kommen in die Endauslosung. Eine Jury wählt aus den 30 schönsten Urlaubsfotos schliesslich die Gewinner. Auf den Gewinner wartet ein professionelles Kinder-Fotoshooting im Wert von 1000 Franken. Darüber hinaus können fünf Gutscheine für Holle Bio-Babynahrung im Wert von je 250 Franken gewonnen werden.

Jetzt mitmachen und gewinnen!

Weitere Informationen gibt es hier

08/2017

Holle Mitarbeiter Spendenaktion geht an Stiftung „Denk an mich – Ferien und Freizeit für Menschen mit Behinderung“

Auch in diesem Jahr spenden wir zum Jahresende wieder für Hilfsprojekte, welche vor allem Kindern und Jugendlichen zu Gute kommen. Die finanzielle Unterstützung geht an eine Stiftung in der Region unseres Firmensitzes, die Stiftung „Denk an mich – Ferien und Freizeit für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen“.

Vielen Dank an alle Holle Mitarbeiter, die bei der Spenden Aktion mitgemacht haben. Der Mitarbeiter Spendenbetrag wurde durch Holle baby food GmbH verdoppelt und somit konnten wir eine Spende in Höhe von 4‘400.- CHF für die Stiftung „Denk an mich: Ferien und Freizeit für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen“ entrichten.

Mehr Infos über die Stiftung „Denk an mich“ finden Sie unter den folgenden Links:

https://denkanmich.ch/

https://denkanmich.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/Flyer_Denkanmich_2017.pdf

12/2017